Als Interessenvertreter all der Menschen, die Anthroposophische Medizin für sich in Anspruch nehmen, sieht gesundheit aktiv es als eine wesentliche Aufgabe an, auf die starke gesundheitspolitische Gefährdung dieser Therapierichtung und auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, dass auch Patienten eine Lobby brauchen.
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Der Startschuss ist gefallen. Ab Oktober wird die Elektronische Gesundheitskarte von den gesetzlichen Krankenkassen an ihre Mitglieder verschickt. Bis Jahresende sollen ca. 6,5 Millionen Menschen mit der e-Card ausgerüstet sein, bis Mitte 2013 alle gesetzlich Versicherten. So jedenfalls ist es geplant.
Zum Nutzen der Versicherten oder zum Nutzen der IT-Industrie? > weiter
Kassen mit finanziellen Problemen fusionieren zunehmend mit starken Partnern - so z.B. die Vereinigte IKK mit der IKK classic. mehr
Protest gegen Vorratsdatenspeicherung
gesundheit aktiv“ schließt sich dem Protest gegen die verdachtlose Vorratsdatenspeicherung an. mehr
Laut jüngstem Urteil des Bundessozialgerichts kann die anthroposophische Misteltherapie nur noch palliativ auf Kassenrezept verordnet werden. Damit entfällt die Erstattung für die adjuvante Misteltherapie, die von den Patienten in Zukunft privat bezahlt werden muss. Eine bittere Entscheidung für all die Patienten, die bisher die Mistel erfolgreich eingesetzt haben.
Was ist zu tun? > weiter
Arztbewertungsportale
Wer einen guten Arzt in seiner Umgebung sucht, kann jetzt auf zwei Arztportale zugreifen:
Hier finden Sie unsere Informationsblätter zu den genannten Themen.
Ökologische Landwirtschaft in Gefahr
In der EU wird zunehmend der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GV) zugelassen ohne wirksame Sicherung von Kontaminationen der umliegenden Felder. Die Herstellung von Lebensmitteln ohne Gentechnik ist damit hoch gefährdet! !...mehr

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

ELIANT hat das Millionenziel erreicht. Wir danken allen Unterstützern für Ihr großartiges Engagement ohne das dieses Ziel nicht erreicht worden wäre. weiter
Eine Alternative zur Krankenversicherung?
Die Samarita Solidargemeinschaft ... weiter
Wirtschafts- und Arbeitsministerium haben sich im Juli überraschend darauf verständigt, „das Verfahren schnellstmöglich einzustellen“. Begründung: Der notwendige datenschutzrechtliche Sicherheitsstandard sei „in absehbarer Zeit nicht flächendeckend“ zu erreichen. weiter
Datenmissbrauchsgefahr und Kostenexplosion haben „Elena“ Juli 2011 offiziell gestoppt. Und das milliardenschweren Projekt „e-Card“? Wenn schon 50 Millionen Datensätze der deutschen Arbeitnehmer nicht vor Missbrauch zu schützen sind, was dann mit der Sicherheit hochsensibler Medizinindaten von über 80 Millionen Bundesbürgern?
Wir können etwas tun. Helfen Sie mit! Verweigern Sie das Foto für die e-Card:
http://www.gesundheit-aktiv.de/gesundheitspolitik/e-card/