Wohin geht die Reise?

Jens Spahn ist neuer Gesundheitsminister

Was dürfen wir BürgerInnen und PatientInnen vom neuen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwarten? Zum einen sicher profunde Sachkenntnis, die er als langjähriger gesundheitspolitischer Sprecher der CDU sammeln konnte. Zum anderen den Wunsch, der neuen Aufgabe möglichst rasch seinen eigenen Stempel aufzudrücken.

Baustelle Pflege

Am 14. März 2018 wurde Spahn zum Minister ernannt und vereidigt. Nur einige Stunden später legte er die Schwerpunkte für seine Amtszeit fest: Pflege, Digitalisierung und ambulante Versorgung (vor allem der Terminservice für Patienten). Auch die Finanzierung der Krankenhäuser möchte Spahn schwerpunktmäßig anpacken. Von diesen drei Themen dürften aus der Pflege wohl die dringendsten Forderungen kommen. Der Handlungsbedarf ist enorm, die Zustände in der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen  sind jetzt schon dramatisch. Erklärtes Ziel von Spahn ist es, den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung von zusätzlichen 8.000 Stellen bezeichnete Spahn als „ersten wichtigen Schritt“. Darüber hinaus sei es erforderlich, die Pflegekräfte besser zu bezahlen sowie weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Konkrete Vorschläge, wie das gelingen soll, gab es jedoch noch nicht. Sein Plan, das Problem „fehlendes Pflegepersonal“ mit Arbeitskräften aus dem EU-Ausland zu beheben, erntete in erster Linie Kritik.  

ÄRZTLICHE VERSORGUNG UND DIGITALISIERUNG

Ein weiteres Thema, das Spahn unter den Nägeln brennt, ist die flächendeckende ärztliche Versorgung – vor allem auf dem Land. Auch die Wartezeiten für gesetzlich Versicherte sollen verbessert werden. Das dritte Thema – Digitalisierung – ist für Spahn sicherlich ein Herzensprojekt. Nicht zuletzt hat er 2016 das Buch „App vom Arzt: Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“ geschrieben. So kündigte Spahn zum Beispiel an, die elektronische Gesundheitskarte weiterzuentwickeln und sich für digitale Innovationen einsetzen zu wollen. Gerade in diesem Bereich ist zu erwarten, dass der Minister aktiver werden will als sein Vorgänger Hermann Gröhe.

Wohin geht die Reise?

Spahn gilt als konservativer Politiker, der sich in der Vergangenheit immer mal wieder gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel positioniert hat. Dass Spahn durchaus polarisieren kann, zeigte er auch, kaum im Amt, mit seinen Äußerungen in der Debatte um den Paragrafen 219a, dem Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche: Gegnern des Werbeverbots für Abtreibungen entgegnete er, das Leben von Tieren sei ihnen wichtiger als das ungeborener Kinder. Sowohl SPD als auch Grüne und Linke empfanden seine Aussagen als unangebrachte und gewollte Spaltung in der sowieso schwierigen Debatte.

„Wohin die Reise in der Gesundheitspolitik gehen wird, ist noch schwer abzuschätzen“, sagt Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV. „Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn hat laut und mit markigen Sprüchen das Terrain betreten und steht – nimmt er die Situation wirklich ernst – vor riesigen Aufgaben. Nimmt Spahn diese Herausforderungen an? Wir auf alle Fälle!“

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Der neue Chef und seine Mannschaft: Wie das Team im Bundesgesundheitsministerium – unter der Führung von Jens Spahn –  aussehen wird, erfahren Sie online beim Ministerium

Fehler im System?

Deutsches Gesundheitswesen nur Mittelmaß

Eine aktuelle Studie aus Harvard hat Anfang des Jahres 2018 Kosten und Leistungsfähigkeit von verschiedenen nationalen Gesundheitssystemen miteinander verglichen. In Deutschland fließen 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in das Gesundheitswesen – damit liegen wir hinter den USA, der Schweiz und Schweden auf Platz vier. Allerdings findet sich Deutschland unter den analysierten Industrienationen in Bezug auf die Lebenserwartung auf dem vorletzten Platz wieder – zum Beispiel kommt Deutschland bei der Mütter- und Kindersterblichkeit auf relativ hohe Werte. "Die enormen Ausgaben führen nicht automatisch dazu, dass die Gesundheit der Menschen besser wird", so einer der Studien-Autoren.

Weltmeister im Operieren

Die Ergebnisse für Deutschland sollten nachdenklich stimmen: In keinem Land rund um den Globus wird Frauen so oft die Gebärmutter entfernt, in keinem Land werden so viele Kernspinuntersuchungen angefertigt und so häufig verengte Kranzgefäße gedehnt. Auch beim künstlichen Gelenkersatz liegt Deutschland quantitativ vorn und wird nur von der Schweiz (Hüfte) und den USA (Knie) übertroffen. Kein Wunder, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte nirgendwo sonst höher ist.

„Es wird dann verdient, wenn etwas gemacht und verrichtet wird am Patienten. Manchmal ist das aber gar nicht das Richtige“, kritisiert Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV das deutsche System in der WELT im Video. „Damit sind wir dann zwar Weltmeister im Operieren, aber längst nicht gesünder. Es ist ein Skandal, wie viel Geld dabei vernichtet wird. Damit könnte man zum Beispiel in der Prävention chronischer Krankheiten jede Menge bewegen“.

Quelle
 „Das deutsche Gesundheitssystem: extrem teuer – und doch nur Mittelmaß“, Süddeutsche Zeitung, 13. März 2018

Doppelte Belastung

Gesundheit hängt weiter stark vom Einkommen ab

Noch immer stellt Armut das größte Gesundheitsrisiko dar. Zum Beispiel informierte das Robert Koch Institut (RKI) kürzlich, dass es nach wie vor große Unterschiede in der Lebenserwartung gibt: minus 11 Jahre bei Männern und 8 Jahre bei Frauen bei Personen mit niedrigem Einkommen. Auch das Risiko für chronische Krankheiten (Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes) ist in sozial benachteiligten Gruppen zwei- bis dreifach erhöht. In einigen Bereichen haben sich die Unterschiede sogar vergrößert, so z. B. beim Tabakkonsum und bei der sportlichen Aktivität.

Was tun? Um den aktuellen Stand der Forschung und mögliche Lösungsstrategien zu diskutieren, haben sich Ende März 2018 mehr als 2.000 Engagierte aus Wissenschaft, Politik und Praxis unter dem Motto „Gemeinsam. Gerecht. Gesund.“ zum Kongress „Armut und Gesundheit“ getroffen.

An den Verhältnissen ansetzen

Dabei ging es vor allem darum, welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen es braucht, um gesünder leben zu können. Denn es greift deutlich zu kurz, die Risiken nur individualisiert zu betrachten: wer raucht, ist selbst schuld, wenn er krank wird. Gesundheitsrisiken zeigen sich genau dort am stärksten, wo auch die Belastungen und die soziale Benachteiligung am höchsten sind. Viele Public Health-Akteure setzen deshalb inzwischen in ihrer täglichen Arbeit auf verhältnis- statt verhaltensbezogene Maßnahmen: „Es geht nicht (nur) darum, Menschen vom Nutzen eines Yoga- oder Schwimmkurses zu überzeugen, sondern darum, Lebensräume zu schaffen, die die Gesundheit der in ihnen Lebenden schützen und fördern. Das sind Kitas, Quartiere, Betriebe, Seniorenclubs u.v.m.“, so die Organisatoren des Kongresses.

Mehr Engagement!

Da sich der Bürger- und Patientenverband GESUNDHEIT AKTIV für eine gerechte Verteilung von gesundheitlichen Chancen einsetzt, hat die stellvertretende Geschäftsführerin Maja Thiesen teilgenommen: „Der Kongress ist die wichtigste und größte Veranstaltung, die sich mit dem Thema soziale Ungleichheit und deren Auswirkung auf die Gesundheit beschäftigt. Gesundheit ist zwar einerseits ein höchst persönliches Thema, hat aber immense gesellschaftliche Auswirkungen. Daher sind Politik und bürgerschaftliches Engagement gefordert, um bessere Rahmenbedingungen zu schaffen.“

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Bio-Unterricht mitten im Leben

Schüler diskutieren über vorgeburtliche Diagnostik

Einfach nur guter Hoffnung sein? Das war einmal. Heute ist eine Schwangerschaft von zahlreichen Untersuchungen und Tests geprägt, um vor der Geburt mögliche Krankheiten oder Fehlbildungen des ungeborenen Kindes zu erkennen. Zusätzlich werden heute immer öfter spezielle Verfahren der Pränataldiagnostik (PND) eingesetzt. Was bedeutet das für uns als werdende Eltern? Wie viele Untersuchungen brauchen wir? Was machen wir, wenn wir einen „auffälligen Befund" bekommen? Die Schwangerschaft abbrechen? Wo ziehen wir die Grenze?

Glücklicherweise kommen 97 Prozent aller Babys in Deutschland „normal gesund“ auf die Welt. Aber was ist mit den 3 Prozent der Eltern, die noch während der Schwangerschaft erfahren, dass ihr Kind nicht gesund sein oder nicht lange (über-)leben wird. Wie gehen sie mit der Situation, ihren Ängsten und Nöten um?

Ins Gespräch kommen

Da die heutigen Schüler die Eltern von morgen sind, wollten wir mit ihnen zu diesen Fragen ins Gespräch kommen. Dafür hat GESUNDHEIT AKTIV gemeinsam mit der Autorin Kathrin Fezer Schadt und Kerstin Hacker vom „Projekt Dr. Ulla Franken“ der Stiftung Bewusstseinswissenschaften im Herbst 2017 das Projekt „Pränataldiagnostik“ gestartet. Wir haben Schülerinnen und Schüler eingeladen, selber zu entdecken, welche Erfahrungen Eltern und Betroffene gemacht haben. In persönlichen Gesprächen und Interviews mit Eltern, Hebammen und Ärzten haben die jungen Erwachsenen erlebt, was es bedeutet, mit Hoffnungen, Ängsten und Sorgen in der Schwangerschaft konfrontiert zu sein.

Mitte März 2018 wurden die bisherigen Ergebnisse in Berlin präsentiert. Mitgemacht haben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Johannes-Schule-Berlin (Freie Waldorfschule in Schöneberg) und der Annemarie-Lindner-Schule in Nagold. Was dabei herausgekommen ist, wird momentan in einem Filmprojekt – begleitet von der Berliner Filmemacherin Dörte Grimm – zusammengefasst. Ziel ist, diesen Film an weiteren Schulen zu zeigen, um das Thema stärker in den Bio- oder Ethikunterricht zu integrieren.

Ängste nehmen

„Heute hat eine Schwangerschaft viel mit Angst zu tun: Was kann alles schiefgehen? Wird das Kind gesund sein? Leider schürt auch die Medizin diese Ängste mit ständig neuen Tests. Im Ergebnis gibt es heute mehr Vorsorgeuntersuchungen als je zuvor – und trotzdem nehmen die Ängste zu“, kritisiert Stefan Schmidt-Troschke von GESUNDHEIT AKTIV. „Unser Projekt sollte deshalb eine Antwort auf die Angst sein! Wir freuen uns sehr, dass sich die Schüler so unerschrocken an das Thema gewagt haben. Sie haben eindrucksvoll gezeigt, dass Lernen eben nicht nur im Klassenzimmer stattfindet – sondern hier und jetzt, draußen in der Welt, in der Auseinandersetzung mit konkreten Problemen und Erfahrungen von echten Menschen.“

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Weitere Infos zum Schulprojekt „Aufklärung Pränataldiagnostik“: www.schulprojekt-aufklärung-pnd.de

Andere Wege gehen

Integrative Medizin reduziert Antibiotika

 

Trotz aller Warnungen und Mahnungen: Der weltweite Einsatz von Antibiotika ist in den letzten Jahren stark angestiegen – laut einer aktuellen Hochrechnung in den vergangenen 15 Jahren um rund 65 Prozent. Der Gesamtkonsum stieg demnach von 21,1 Milliarden definierten Tagesdosen (DDD) im Jahr 2000 auf 34,8 Milliarden 15 Jahre später. Besonders in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern sei die Zunahme "dramatisch", berichteten US-Wissenschaftler vom Forschungszentrum CDDEP (Center for Disease Dynamics, Economics & Policy) kürzlich.

Auch in Deutschland zeigt sich keine echte Umkehr. Zwar gehen die Verschreibungsraten für einige Krankheitsbilder leicht nach unten. Aber die Gesamttendenz bleibt düster. Im März 2018 wurden neue Ergebnisse einer Forsa-Umfrage bekanntgegeben, der zufolge viele Patienten meinen, nur ein Antibiotikum helfe „richtig“. Besonders problematisch: Diese Einschätzung ist sogar eher bei den jüngeren als bei den älteren Erwachsenen verbreitet.

Vorreiter Integrative Medizin

Dass es auch anders geht, zeigt die Integrative Medizin. Nun liegt eine neue Studie vor, die ermittelt hat, dass in Arztpraxen, die einen integrativ-medizinischen Ansatz verfolgen, weniger Antibiotika verschrieben werden, als es in vergleichbaren konventionellen Praxen der Fall ist. Die Studie konnte zeigen, dass vor allem die Behandlung von oberen Atemwegsinfekten durch integrative Praxen mit naturheilkundlichem oder anthroposophisch-medizinischen Schwerpunkt mit deutlich weniger Antibiotika auskommt.

Für die Studie wurden die Daten von neun Allgemeinärzten in Großbritannien mit einer Gruppe von 7.282 Allgemeinpraxen des National Health Service in England verglichen. Um mögliche Verzerrungen weitgehend auszuschließen, wurde auch untersucht, ob die versorgte Bevölkerung jeweils eine ähnliche Struktur aufweist. Die Autoren empfehlen, die Forschung auszubauen, um zum Beispiel auch den jeweiligen sozialen Hintergrund der Patienten miteinzubeziehen.

Weiter forschen

„Die Ergebnisse der Studie sind sehr vielversprechend und machen Mut, weiter zu forschen. In der Praxis zeigt die Integrative Medizin seit Langem, dass man durchaus mit deutlich weniger Antibiotika auskommt“, kommentiert Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV. „Nun geht es darum, auch schwarz auf weiß in gut gemachten Studien zu belegen, dass die Integrative Medizin viel dazu beitragen kann, eines der großen Probleme der heutigen Medizin – die Zunahme der Antibiotika-Resistenzen – in den Griff zu bekommen“.

Termintipp „Reducing Antibiotics“!

Die Integrative Medizin setzt sich auch auf europäischer Ebene dafür ein, den Einsatz an Antibiotika zu senken: Unter der Überschrift „Reducing the need for antibiotics – the contribution of CAM treatments strategies“ veranstaltet EUROCAM in Brüssel am 6. Juni 2018 eine Konferenz, um verschiedene Strategien zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika zu diskutieren. Vorgestellt werden aktuelle Projekt- und Studienergebnisse, außerdem werden nächste Schritte sowie eine Vision für die kommenden fünf Jahre besprochen. Weitere Infos zur Konferenz am 6. Juni 2018.

Quelle 

  • Original-Studie: „Do NHS GP surgeries employing GPs additionally trained in integrative or complementary medicine have lower antibiotic prescribing rates? Retrospective cross-sectional analysis of national primary care prescribing data in England in 2016, BMJ Open 2018; 8:e020488
  • „Die Welt lechzt nach Antibiotika“, Ärzte Zeitung, 26. März 2018

Die Macht der Gedanken

Erwartungen von Patienten beeinflussen das Ergebnis

Erfahrungen, die Patienten im Zusammenhang mit früheren Behandlungen gemacht haben, können sich auf künftige Therapien auswirken. Erwartet ein Patient aufgrund zahlreicher guter Vorerfahrungen einen positiven Behandlungsausgang, tritt dieser Effekt wahrscheinlicher ein als bei bislang eher gemischten Vorerfahrungen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie.

Erwartungen beeinflussen das Ergebnis

„Wenn ein Patient wiederholt positive Behandlungsausgänge erlebt hat, ist es wahrscheinlicher, dass er mit genauen Vorstellungen und entsprechenden Erwartungen in eine zukünftige Behandlungssituation geht und sich positive körperliche Reaktionen einstellen. Hat er dagegen eher sowohl positive als auch negative Behandlungserfahrungen gesammelt, ist die Erwartung bezüglich eines zukünftigen Behandlungserfolgs eher ungewiss und die gewünschten Placebo-Effekte fallen geringer aus“, kommentierte die Studienleiterin.

In der Studie wurde über Messmethoden im Körper beobachtet, wie präzise Erwartungen und das Vertrauen in eine Behandlung die Placebo-Effekte verstärken und sich die Intensität der Schmerzen verringert. In der Magnetresonanztomografie (MRT) zeigten sich deutliche Veränderungen in einer schmerzverarbeitenden Region im Hirnstamm. Welche Auswirkungen die Studienergebnisse beispielsweise für die Behandlung chronischer Schmerzpatienten haben können, müsse künftig erforscht werden, so die Forscher abschließend.

Es geht voran

„Als Bürger- und Patientenverband ist es unsere ureigene Aufgabe, uns dafür einzusetzen, dass die Erwartungen und Präferenzen von Patienten endlich stärker berücksichtigt werden“, so Stefan Schmidt-Troschke von GESUNDHEIT AKTIV. „Wir freuen uns deshalb, dass hier nun mehr geforscht wird. Denn es ist einfach so: Medizin kann nur dann wirksam sein, wenn sie die Individualität des Patienten mit einbezieht. Dazu gehören natürlich auch die persönlichen Erwartungen und Erfahrungen.“

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„Therapieerfahrungen des Patienten beeinflusst künftige Behandlungserfolge“, idw-online, 20. März 2018