Die antitumorale Speisekarte – Was Krebszellen nicht mögen

Die antitumorale Speisekarte – Was Krebszellen nicht mögenDie antitumorale Speisekarte – Was Krebszellen nicht mögen

Autor: Henning M. Schramm
Medium: Broschüre
Bestellnummer: 243
10,00€
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Menge:

Zum Thema Krebs und Ernährung gibt es immer noch sehr wenig Literatur, obwohl es einen grossen Bedarf vonseiten der Patientinnen und Patienten gibt. Dies zeigt sich auch darin, dass die 2015 erschienene anthrosana-Publikation «Was Krebszellen nicht mögen» bereits vergriffen ist.

Diese Publikation möchte die Ernährungsfragen für Krebspatienten vertiefen. Der Autor geht auf Ernährungsfragen bei den wichtigsten Tumorlokalisationen ein und berücksichtigt dabei nicht nur naturwissenschaftliche Studienergebnisse, sondern auch neue, bisher in der anthroposophischen Literatur kaum einbezogene geisteswissenschaftliche Aspekte. Ohne diese Gesichtspunkte lässt sich die Bedeutung der Qualität von Nahrungsmitteln gerade für den Krebspatienten nicht verstehen. Auch ohne diese ist nicht nachvollziehbar, wie die Gestaltungskräfte im Organismus verstärkt werden können, um einer Krebserkrankung entgegen zu wirken.

Um überhaupt eine optimale, gezielte Ernährungsweise, so wie sie sich aus den Studienergebnissen erschliessen, empfehlen zu können, müssen verschiedene spezifische Fakten zum Krebsgeschehen je nach Tumorlokalisation in Betracht gezogen werden. Diese werden anhand von konkreten Ernährungshinweisen und -empfehlungen für den täglichen Menüplan ausführlicher vorgestellt.

Ein Anliegen des Autors ist es ausserdem aufzuzeigen, dass sowohl die irdische als auch die weniger beachtete kosmische Ernährung auf das Krebsgeschehen Einfluss haben.

Verlag: anthrosana
56 Seiten

WARENKORB

Keine Artikel in diesem Warenkorb

Gratis Versand ab 30 Euro

BESTELLSERVICE

Ronald Marks
Telefon 030 695 68 72 13
Telefax 030 695 68 72 29
verlag@gesundheit-aktiv.de 

 

BESTELLSCHEIN

Nutzen Sie den Bestellschein für Ihre Bestellung und senden Sie ihn uns per E-Mail, Fax oder Post.