Starte mit U-Health ins neue Jahr

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Wir sind sehr gespannt darauf zu erfahren, welche Erfahrungen du mit den Anregungen der kommenden fünf Wochen gemacht hast. Wir freuen uns sehr, wenn du uns davon berichtest! Schreibe uns gerne jederzeit – per Post oder E-Mail (smith@gesundheit-aktiv.de).

Woche 1: Innehalten

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, dass du mit U-Health in das neue Jahr startest! In den nächsten 5 Wochen erhältst du passend zu den fünf Prozessschritten von U-Health einmal wöchentlich Anregungen, mit denen du sowohl deinen verborgenen Wünschen und Bedürfnissen als auch deinen Kraftquellen und Potentialen auf die Spur kommen kannst. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten hilft es, immer wieder innezuhalten und den Blick auf das zu lenken, was möglich ist und was uns stärkt.

Wir wünschen dir viel Freude mit den Anregungen und vor allem ein segensreiches neues Jahr!

1. Meditation / Journaling-Übung: Ein Blick durch die innere Kamera

Nimm dir für die Meditation einige Minuten Zeit an einem Ort, an dem du ungestört sein kannst und dich wohlfühlst. Bevor du beginnst, lege dir einen Block und einen Stift bereit. Unsere U-Health Trainerin Angela wird dich durch eine imaginative Reise leiten und wird dir einige Fragen stellen. Notiere die Antworten möglichst spontan, ohne lange darüber nachzudenken. Die Notizen sind für dich persönlich, du brauchst sie also niemandem zu zeigen.

Beginne jetzt mit der Meditation.

Die Journaling-Fragen kannst du hier downloaden.

2. Kraftwörter für dein Lebensgefühl entdecken

Erinnere noch einmal das Lebensgefühl, das du dir für dieses Jahr wünschst. Nimm dann die Notizen, die du dir bei der vorherigen Meditation gemacht hast, zur Hand und überfliege sie, ohne die Antworten ganz durchzulesen. Achte beim Überfliegen auf Wörter und/oder Sätze, die dir besonders ins Auge stechen und umrahme diese.

Schreibe anschließend drei bis fünf der Wörter und/oder Sätze, die dich besonders ansprechen, jeweils auf ein Kärtchen (z. B. Karteikarte). Bewahre diese Kärtchen an einem Ort auf, an dem du sie die Woche über immer wieder siehst und beobachte, was sie in dir auslösen.

3. Umgang mit Angst im Zusammenhang mit Corona

Die andauernde Pandemie und die damit in Verbindung stehenden Auswirkungen stellen uns alle vor große Herausforderungen. Nicht selten sind viele Menschen von Sorgen und Ängsten betroffen, die in manchen Fällen die Bewältigung des Alltags erschweren können. Einige hilfreiche Hinweise speziell zum Umgang mit der Angst im Zusammenhang mit Corona findest du zum Beispiel hier:

https://www.uni-due.de/imperia/md/content/abz/studieninteressierte/corona_-_angst.pdf

https://www.zusammengegencorona.de/informieren/psychisch-stabil-bleiben/menschen-mit-psychischen-vorerkrankungen/angst-und-panik-bewaeltigen

Du möchtest bei einem unserer live U-Health Gesundheitscoachings mit dabei sein? Hier geht's zu den Terminen.

 

Woche 2: Begegnen

Woche 2: Begegnen

Die vergangenen beiden Jahre haben die zwischenmenschliche Begegnung im Alltag stark verändert. Seit zwei Jahren schränken die meisten von uns die Zahl der sozialen Kontakte stark ein, der physische Abstand zu Menschen außerhalb unseres eigenen Haushalts ist uns in Fleisch und Blut übergegangen und wir fühlen uns unwohl, sobald mehrere Menschen auf engem Raum zusammenstehen. Diese Entwicklungen haben unsere zwischenmenschlichen Beziehungen nicht unberührt gelassen. Manche Beziehungen sind vielleicht tiefer geworden, weil sich die Kontakte auf wenige nahestehende Menschen reduziert haben, in anderen Fällen sind vielleicht auch wichtige Kontakte weggefallen. Mit den Anregungen in dieser Woche laden wir dich dazu ein, einen neuen Blick auf dein soziales Umfeld zu richten und dich der lichtvollen Momente deines Alltags bewusst zu werden.

1. Das Beziehungsrad  

Mit Hilfe eines sogenannten “Beziehungsrads” wirst du dir bewusst, in welchem Verhältnis du zu den Menschen in deinem Umfeld stehst. Zeichne dazu auf ein Blatt Papier einen Kreis in die Mitte und beschrifte diesen mit “Ich”. Zeichnen anschließend in regelmäßigen Abständen weitere immer größer werdende Kreise um diesen mittleren Kreis. Nun kannst du die Namen von Menschen in deinem sozialen Umfeld in dieses “Beziehungsrad” eintragen. Vielleicht stellst du fest, dass manche Menschen dir zwar physisch sehr nah sind, aber emotional weiter entfernt liegen. In diesem Fall kannst du diese Namen auch zweimal eintragen und mit unterschiedlichen Farben markieren. Ein Beispiel für ein Beziehungsrad siehst du hier: 

 Bild1.png 

Schau dir dein persönliches Beziehungsrad anschließend möglichst wertfrei an und versuche, die folgenden Fragen für dich zu beantworten: 

  • Wer ist physisch/emotional nah an mir dran? Wer ist weiter weg?
  • Ist das Rad für mich stimmig?
  • Wen vermisse ich?
  • Könnte ich die Zeit nutzen, um wieder mit Menschen neu in Kontakt zu treten?
  • Möchte ich das Rad vielleicht neu ordnen?

Vielleicht gibt es Menschen, mit denen du gerne (wieder) in Kontakt treten willst. Dann wäre vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt?! Unser Dankbarkeitstagebuch (s. Übung 2 unten) kann ein guter Anlass sein, um in regelmäßigen Austausch mit einer vertrauten Person zu kommen. 

2. Ein interaktives Dankbarkeitstagebuch führen 

Verabrede dich mit einer Person, die dir vertraut ist und sendet euch in der kommenden Woche einmal täglich eine Nachricht oder telefoniert miteinander, um euch zu erzählen, wofür du an diesem Tag dankbar bist. Wenn ihr täglich eine feste Uhrzeit vereinbart, hilft euch das dabei, euren Tagesablauf zu rhythmisieren und ihr könnt euch täglich auf euren Austausch freuen. Probiere es aus! 

Alternative: 

Du kannst dich auch mit einer Person zu einem intensiven dialogischen Austausch verabreden. Gehe dabei folgendermaßen vor: 

  • Du fragst deine:n Gesprächspartner:in worin diese Person deine persönlichen Stärken sieht. Anschließend erhält dein Gegenüber fünf Minuten Sprechzeit. Die Person, die in der Zeit spricht, sollte darauf achten, nicht vom Thema der Frage abzuweichen.
  • In dieser Zeit hörst du aufmerksam zu, ohne das Gesagte durch Worte oder Laute zu kommentieren oder zu bewerten. 
  • Achte beim Zuhören insbesondere auf aufkommende Gefühle, Stimmungen und Bilder.
  • Halte anschließend kurz inne, um das Gesagte nachklingen zu lassen und tauscht anschließend die Rollen
  • Im Anschluss gebt ihr euch beide Rückmeldungen über eure Eindrücke, Erlebnisse, Stimmungen, Bilder etc. während ihr zugehört habt. 

Teile gerne deine Erfahrungen mit uns! 

Woche 3: Zentrieren

1. Steine, Kiesel und Sand in meinem Leben 

Höre dir die Geschichte von den Steinen, Kiesel und Sand an. Reflektiere anschließend, wofür die Steine im Glas stehen, wenn du an dein eigenes Leben denkst. Was könnten die Kieselsteine und der Sand bedeuten, wenn du das Bild auf deine Situation überträgst?  

Hier geht es zur Geschichte

Du kannst die Geschichte auch hier lesen:

www.engelbrecht-media.de/s_nur_sand.html

Stelle dir Fragen, wie:   

  • Welches sind die Lebensaspekte, die für mich Voraussetzung für ein erfülltes Leben sind und in der Geschichte durch die Steine symbolisiert sind?
  • Gibt es Themen, Tätigkeiten oder Menschen, die viel Platz einnehmen in meinem Leben, aber nicht zu meinen „persönlichen Steinen “zählen? Woraus bestehen „Kiesel“ und „Sand“ in meinem „Lebensglas“?
  • Gebe ich den wichtigsten Aspekten („Steinen“) aktuell genug Platz in meinem Leben?
  • Erlebe ich die Verteilung von „Steinen“, „Kiesel“ und „Sand“ in meiner momentanen Lebenssituation als stimmig? Wo würde ich meine Prioritäten möglicherweise gerne verändern?
  • Welche Aspekte in meinem Alltag möchte ich nicht missen, auch wenn sie zu „Kieseln und Sand“ gehören?

TIPP: Wenn du die Möglichkeit dazu hast, suche dir in deiner Umgebung Steine, die dich ansprechen und beschrifte und/oder bemale diese. Fülle sie anschließend in ein Glas, um dich so immer wieder daran zu erinnern, was dir wirklich wichtig ist.  

2. Ein achtsamer Dialog über das wirklich Wesentliche  

Wir laden dich ein, dir eine:n Gesprächspartner:in zu suchen, mit dem/der du dich anschließend an die Geschichte zu Fragen in Übung 1 austauschen kannst.

Für ein fruchtbares Gespräch solltet ihr folgendes beachten: 

Beide Gesprächsteilnehmer:innen erhalten jeweils 5 bis 10 Minuten Redezeit.

  • Wenn eine:r spricht, übt sich der/die andere im Zuhören: „Ganz Ohr sein“, ohne durch Worte oder Laute zu unterbrechen. Wichtig ist dabei, dass ihr euch gegenseitig wertschätzend und vorurteilsfrei zuhört.
  • Haltet anschließend inne und lasst das Gesagte jeweils nachklingen.
  • Tauscht euch danach aus über das jeweils Gesagte und Gehörte.

Woche 4: Empfangen

 

1. Wie-will-ich-leben-Collage

Die Collage ist eine Möglichkeit, sich von Bildern und Texten inspirieren zu lassen, um ein Bild von einem Leben zu erschaffen, das deinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Du brauchst dafür:

  • Ein großes Blatt Papier oder Pappe
  • Je nach Verfügbarkeit einige Magazine, Zeitungen, ausrangierte Bücher, Bildbände etc.
  • Klebstoff
  • Stifte, Pinsel, Farben

Bevor du mit der Collage beginnst, nimm dir einige Minuten Zeit, um dich mit deinen inneren Quellen der Inspiration zu verbinden. Höre dazu die folgende Entspannungshilfe 

Vorgehen:

Breite die Materialien, die du für die Collage benutzen willst, vor dir aus und stelle dir Fragen, wie:

  • Was zieht mich aus der Zukunft her an?
  • Welche Dinge sind mir im Leben wirklich wichtig?
  • Wie will ich mein Leben gestalten?
  • An welchen Werten möchte ich mein Leben orientieren?

Mit diesen Fragen in deinem Innern wähle nun Bilder und/oder Textteile (Wörter oder Sätze) aus, die dich besonders ansprechen. Lasse dich dabei von deiner Intuition leiten und versuche, deinem inneren Kritiker dabei möglichst wenig Raum zu geben. Vielleicht spricht dich ein Bild an, das du in diesem Moment nicht konkret einem Lebensziel zuordnen kannst. Nimm es trotzdem in deine Sammlung auf, denn vielleicht drückt es Emotionen oder Stimmungen aus, die für dich persönlich wichtig sind.

Lass anschließend die Bilder und/oder Textteile auf dich wirken und erstelle deine ganz individuelle Collage daraus. Du kannst dein Kunstwerk natürlich auch malerisch gestalten oder beschriften. Lass deiner Fantasie freien Lauf, alles darf sein!

Wenn du mit deiner Collage fertig bist, lege sie am besten einige Minuten zur Seite und wirf anschließend einen neuen Blick darauf. Versuche, dein Bild mit liebevoller Neugier zu betrachten. Vielleicht fällt dir etwas daran auf, was du zuvor noch nicht gesehen hattest. Möglicherweise erhältst du auch neue Erkenntnisse über dich selbst.

Für eine vertiefte Betrachtung der Collage empfehlen wir dir einen achtsamen Dialog.

2. Ein Gespräch über die „Wie-will-ich leben-Collage“

Verabrede dich mit einer vertrauten Person zu einem Dialog, in dem ihr euch vorurteilslos und wertschätzend gegenseitig zuhört. Vielleicht findest du eine:n Gesprächspartner:in, der/die gemeinsam mit dir die Übungen des Gratis 5-Wochen-Programms machen möchte.  Du kannst die dialogischen Übungen aber auch mit einer Person durchführen, die nicht an unserem Programm teilnimmt, dich aber gerne in deinem Prozess begleitet.

  • Solltest du über Video oder Telefon mit deinem/-r Gesprächspartner:in verbunden sein, schickt euch vorher gegenseitig ein Foto eurer Collage zu, damit ihr das Werk eures Gegenübers in Ruhe betrachten könnt. Solltet ihr euch beide in einem Raum befinden, legt die Collagen für beide gut sichtbar vor euch.
  • Bildbetrachtung: Was sehe ich von außen?
    • Betrachter: Nimm dir 5-10 Minuten Zeit das Bild deines Gegenübers möglichst wertfrei zu beschreiben. Versuche auf Interpretationen zu verzichten. Was siehst du? Achte auf Bildaufteilung, Formen, Farben, Themen etc.
    • Künstler: Lausche während der Beschreibung aufmerksam hin, ohne das Gegenüber durch Kommentare zu unterbrechen.
  • Innehalten und Rollentausch:
    Haltet anschließend kurz inne, um das Gesagte und Gehörte nachklingen zu lassen und tauscht dann die Rollen, um das zweite Bild zu beschreiben.
  • Ausdruck der Wirkung: Was ist im Innern entstanden?
    • Der/die jeweilige Künstler:in teilt dem Gegenüber mit, welche Stimmungen, Ideen und Wünsche er/sie durch die Collage ausdrücken möchte.
    • Der/die Gesprächspartner:in hört aufmerksam, offen und wohlwollend zu.
  • Innehalten und Rollentausch.
  • Blick auf’s Ganze: Tauscht euch nun darüber aus, wie ihr jeweils die Bildbetrachtung erlebt habt: Wie ging es euch in der Rolle des Zuhörers bzw. Sprechers? Haben sich neue Aspekte aufgetan? Gab es Überraschungen?

Du möchtest mehr Freude und Momente der Achtsamkeit in deinen Alltag einbauen? Hier findest du einige Inspirationshilfen.

Woche 5: Umsetzen

Den Stein ins Rollen bringen

In dieser Woche wollen wir dich dazu ermutigen, konkrete Schritte ins Zukünftige zu entwickeln und so Gestalter:in deiner eigenen Gesundheit zu werden! Wir wünschen dir viel Freude dabei, deine Vorhaben umzusetzen!

1. Sich mit den Quellen der Inspiration verbinden

Komme deinem inneren Wissen auf die Spur mit unserer Audio-Meditation

2. Im Dialog konkrete Schritte ins Künftige entwickeln 

Verabrede dich mit einer vertrauten Person zu einem Dialog, in dem ihr euch vorurteilslos und wertschätzend gegenseitig zuhört. Vielleicht findest du einen Gesprächspartner/-in, der/die gemeinsam mit dir an unserem Programm teilnimmt. Du kannst die dialogischen Übungen aber auch mit einer Person durchführen, die nicht an unserem Programm teilnimmt, dich aber gerne in deinem Prozess begleitet.

Zunächst nimmt ein:e Dialogpartner:in die Rolle des Moderators/-in ein, der/die das Gegenüber befragt. Wenn beide Gesprächspartner:innen an unserem Programm teilnehmen, werden anschließend die Rollen getauscht. 

  • Beschreibe deine Vision von dir selbst in sechs Monaten. Achte auf eine Sprechzeit von maximal 5 Minuten.
  • Was könnten erste konkrete Schritte und Teilziele auf deinem Weg sein? Nimm dir ca. 3 Minuten Zeit, um deine Gedanken in einem „Brainstorming“ mitzuteilen.
  • Dein Gegenüber (der Moderator) hört aufmerksam zu und versucht in 3-5 Minuten mit eigenen Worten wiederzugeben, was er/sie gehört hat. Das Gesagte soll im Sinne einer Resonanz gespiegelt werden, bitte daher auf Interpretationen und Wertungen verzichten.
  • Der Moderator stellt dir nun Fragen, wie...
    • “Was könnte der Umsetzung erster Schritte im Weg stehen?”
    • “Wie könntest du mit diesen Hindernissen umgehen?” “Wo könntest du dir z.B. Hilfe suchen?”
    • “Welche kleine Veränderung möchtest Du in den nächsten 4 Wochen als ersten Schritt konkret ausprobieren?”
  • Ihr könnt euch beide dazu verabreden in 4 Wochen die gemachten Erfahrungen bei der Umsetzung zu besprechen.
  • Ggf. Rollentausch.

3. Eine kleine Erinnerungshilfe - „den Stein des Anstoßes“ finden 

Um die eigene Willenskraft bei der Umsetzung neuer Gewohnheiten zu stärken, kann es hilfreich sein, sich eine Erinnerungshilfe ins Blickfeld zu holen. Mache dazu einen kleinen Streifzug durch deinen Wohnraum oder einen Spaziergang durch die Natur und halte Ausschau nach einem Objekt, das dich an dein Vorhaben/deinen Veränderungswunsch erinnert. Alternativ kannst du auch eine Karte beschriften mit einem hilfreichen Spruch, Leitsatz oder Symbol. Stelle dir dazu die Frage: „Welche Gedanken und Empfindungen müsste/-n der Gegenstand/die Worte in mir auslösen, damit ich mein neues Vorhaben in die Tat umsetze?“ Positioniere deinen „Stein des Anstoßes“ an einen Ort, an dem du die Möglichkeit hast, mehrmals täglich kurz innezuhalten und dir dein Ziel zu vergegenwärtigen, z.B. am Schreibtisch, Kühlschrank, Spiegel, Nachttisch.

Noch ein kleiner Hinweis zum Schluss: Natürlich ist der Gegenstand kein „Zaubermittel“, der alles von alleine regelt. Diese Erinnerungshilfe soll dir dabei helfen, selbst aktiv zu werden! 

4. Reflektiere auch über deine Ziele mit dem Gedicht “Friedenstanz” von Rudolf Steiner

Herzlichen Dank, dass du dein Jahr mit der U-Health Methode begonnen hast! Berichte uns gerne von deinen Erfahrungen und sende uns eine Email an: smith@gesundheit-aktiv.de

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