EduHealth Summit

Konferenz für gesunde(nde) Bildungswelten

Worum ging es?
Wie sehen die gesunden Bildungswelten der Zukunft aus? Bildungswelten, die gesund sind, Resilienz vermitteln und nicht krank machen? In der Praxis gibt es bereits zukunftsfähige Beispiele, die Mut machen: Es geht auch anders – mit Lebensfreude!

Der EduHealth Summit wurde im Vorfeld des EduAction Bildungsgipfels 2018 am 25. Oktober 2018 veranstaltet von GESUNDHEIT AKTIV e. V. und dem Berufsverband der Präventologen e. V. in Kooperation mit dem Bund der Freien Waldorfschulen.

Die Konferenz ging unter anderem den Fragen nach:

  • Wie eine übergreifende Kultur im Bildungsbereich entstehen kann, die Gesundheit und Lebenszufriedenheit aller Beteiligter fördert?
  • Was wir brauchen, um Orte der gesundenden Bildung zu entwickeln und zu pflegen?

BILDUNG. GESUND. MACHEN.
Unter diesem Motto richtete sich die Konferenz an alle Menschen aus Bildungseinrichtungen und bildungsrelevanten Bereichen: an Lehrende wie auch an Lernende, EntscheiderInnen, VordenkerInnen und Eltern. In Gesprächsrunden kamen sie mit erfahrenen EntrepreneurInnen, WissenschaftlerInnen und interessierten Menschen zusammen, um ihre Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Gesundheit und Bildung auszutauschen und zu gemeinsamen Initiativen zu bewegen. Die Ergebnisse wurden auf dem direkt anschließenden EduAction Bildungsgipfel in Workshops und Gesprächsrunden weiter vertieft.

Der EduHealth Summit hat zum Ziel, dass alle Teilnehmenden mit praktischen und umsetzbaren Impulsen, inspirierenden Erfahrungen, bestens vernetzt und hochmotiviert in ihre Bildungswelten zurückkehren. Unsere Ergebnisse gingen auf die für alle zugängliche kollaborative Plattform „WeQ – Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln“ ein.

Rückblick: Informationen und Dokumentation

Kongress Impfen: Selstbestimmung oder Bürgerpflicht?

Freiheit erhalten - Verantwortung leben

Worum ging es?
Impfen polarisiert wie kaum ein anderes Thema. Befürworter einer rigiden Impfstrategie halten eine offene und kritische Auseinandersetzung mit Impfungen für gefährlich: Womöglich würden sich zu wenige Menschen impfen lassen. Immer vehementer fordern sie eine staatliche Impfpflicht. Demgegenüber stellen Impfgegner die Berechtigung von Impfungen grundsätzlich in Frage und halten sie für gefährlich. Zwischen den Polen dieser variationsreichen und inzwischen über 100jährigen Auseinandersetzung stehen junge Eltern und Bürger*innen mit ihren Erfahrungen, mit ihrem persönlichen Gesundheitsverständnis und – vor allem – mit ihren Fragen: Können sie den Empfehlungen vertrauen? Was steckt hinter den Empfehlungen? Wo finden sie verlässlichen Rat, wo werden sie ernst genommen, auch und gerade dann, wenn sie Fragen oder Zweifel haben?

Der Kongress
Die „Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e. V.“ und der Bürger- und Patientenverband GESUNDHEIT AKTIV e. V. haben am 23. & 24. Februar 2018 gemeinsam die Zwischentöne erkundet und danach gefragt, ob und wie es möglich ist, der Freiheit und Würde des einzelnen Menschen gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund wurden die Chancen verschiedener Impfungen und Impfprogramme für die Prävention von infektiösen Erkrankungen dargestellt und diskutiert. Zu den Vorträgen und Gesprächen waren führende Expert*innen, Politiker*innen und Patienten-/Bürgervertreter*innen eingeladen. Im Sinne der betroffenen Eltern, Bürger*innen und Patient*innen wollten wir einen Impuls geben für einen offenen und redlichen Diskurs – auf dem Weg zu mehr Transparenz und Vertrauen.

Rückblick: Informationen und Dokumentation

DVD Cover Kongress Impfen Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht web

Alle Vorträge auf dem Kongress
Video on Demand |  » jetzt streamen
DVD  | 10 Euro » jetzt bestellen 

Videorückblick des zweitägigen Kongresses mit Statements der Teilnehmenden und Referenten

Jetzt angucken
             Einzelne Statements der Referenten

In voller Länge Podiums-
               diskussion 
"Impfen zwischen Pflicht und freier Entscheidung"

WOGE 2017

Woche der gesunden Entwicklung

Unter dem Motto Gesundheit. GESTALTEN. fand zum dritten Mal in Folge die Woche der gesunden Entwicklung statt.

01. BIS 05. JULI 2017, LANGEOOG
5 Tage in Begegnung und Bewegung kommen, gemeinsam gesunde Lebensräume gestalten

Auf Langeoog kamen Menschen zusammen, die sich aufmachen wollen, um gesunde Lebensräume zu erkunden und zu GESTALTEN – in Familie und Freundeskreisen, ihrer Stadt oder Gemeinde, ihren Arbeitsstätten, Schulen und Bildungsstätten, in ihren Initiativen und überall dort, wo wir Menschen miteinander und mit unserer Umwelt in Beziehung treten. Wir wollen gemeinsam Spielräume erkunden, Altes loslassen oder wieder entdecken, neue Ziele in den Blick nehmen, Prototypen für gesundende Kulturen entwickeln und uns zu Netzwerken verbinden – mit anderen VisionärInnen, KünstlerInnen, Bürgerbewegten, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen, UmweltaktivistInnen und Gesundheitsbewegten.

Initiativen und Arbeitsgruppen, die sich bereits engagieren, sind herzlich willkommen und erhalten auf Wunsch Unterstützung bei ihrer Projektentwicklung. Verbinden Sie sich mit Menschen, die gesunde Beziehungen und Bedingungen suchen: Hinein in eine nachhaltige und solidarische Zukunft, die dort beginnt, wo wir die Mauern in unseren Köpfen und Herzen überwinden.

Möchten Sie mehr erfahren?
Wenn Sie Interesse oder eine gute Idee haben, Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen, Ihre Wirkmöglichkeiten kennenlernen oder sich mit einbringen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail an woge@gesundheits.de. Mehr Informationen unter gesundheits.de/woge oder werfen Sie einen Blick in den Flyer

Die Woche der gesunden Entwicklung ist eine Veranstaltung von GesundheitsAkademie e. V., GESUNDHEIT AKTIV e. V. und weiteren Partnern. Ansprechpartner sind Günter Hölling (GesundheitsAkademie) und Stefan Schmidt-Troschke (GESUNDHEIT AKTIV e. V.).

Kongress 18.-20. März 2016

 Meditation und Gesundheit – erfahren, üben, begegnen

Vom 18. bis 20. März 2016 veranstaltete GESUNDHEIT AKTIV in Kooperation mit dem Institut für anthroposophische Meditation und mit freundlicher Unterstützung durch die BKK VBU den Kongress "Meditation und Gesundheit - erfahren, üben, begegnen". Mehr als 200 TeilnehmerInnen kamen zusammen, um im interdisziplinären Dialog die gesundheitsfördernde Wirkung von Meditation zu diskutieren. 

Menschen, die regelmäßig meditieren, leben gesünder, sind seelisch ausgeglichener und stehen ihren Mitmenschen empathischer gegenüber. Wer häufig meditiert, steigert seine Lebensqualität und fördert die Kräfte der Selbstregulation. Das belegen zahlreiche Forschungsergebnisse.

Die meditativen Übungen aus der Anthroposophie ergänzen dieses Spektrum um spirituelle und kreative Bezüge zur uns umgebenden Welt. So können auch diese Übungen zur Grundlage werden, um positiver mit Stress umzugehen und einem Burnout vorzubeugen. Sie fördern innere Sinngewissheit, eine selbstbestimmte Lebensführung und damit die Gesundheit insgesamt.

Mit diesem Kongress brachte GESUNDHEIT AKTIV erstmalig Expertinnen und Experten aus Anthroposophie und verschiedenen Professionen zusammen, u.a. 

  • Rudi Ballreich, Unternehmensberater und Meditationsausbilder, Trigon Entwicklungsberatung, Graz 
  • Susanne Breuninger-Ballreich, Coach, Mediatorin und Trainerin für Achtsamkeits-Meditation (MBSR/MBCT), Stuttgart-Vaihingen
  • Prof. Dr. Arndt Büssing, Universtität Witten-Herdecke 
  • Anna-Katharina Dehmelt, Institut für anthroposophische Meditation, Alfter
  • Dr. med. Michaela Glöckler, Leiterin der Medizinischen Sektion an der Hochschule für Freie Geisteswissenschaften, Goetheanum, Dornach (Schweiz) 
  • Dr. med. Harald Haas, Stuttgart
  • Christiane Hagemann und Michael Werner (Vitaleurythmie), Hamburg
  • Dr. med. Fritz Helmut Hemmerich, Teneriffa 
  • Rüdiger Lunkeit, Pfarrer der Christengemeinschaft, Herdecke
  • Dr. med. Wolfgang Rißmann, ehemaliger Leitender Arzt der Friedrich-Husemann-Klinik in Buchenbach bei Freiburg, Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie, Ahrensburg
  • Martin-Günther Sterner, Arzt für Innere Medizin, Chefarzt Medizinische Klinik, Klinikum Niederlausitz
  • Dr. Jaap van de Weg, Praxis für Psychosomatik und Karmafragen, Zeist (Niederlande)
  • Prof. Dr. Harald Walach, Institut für transkulturelle Geisteswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
  • Johanna Weule, Freie Beratungspraxis für Biographiearbeit, Reinheim  

Zahlreiche Vorträge gaben Einblick in verschiedene meditative Ansätze. Praxis-Workshops ermöglichten Reflektion und Vertiefung und untersuchten die gesundheitlichen Wirkungen. Dabei wurden zum Teil auch Übungen aus anderen spirituellen Strömungen integriert. Weiterhin gab es Gelegenheit, sich aktiv mit den Referenten und Teilnehmenden auszutauschen.

Der Kongress richtete sich an alle, die mit Meditation ihre Gesundheit stärken, ihre Lebensführung bewusst gestalten und ihrer Mitwelt empathisch begegnen möchten. Ebenso wichtig war er für Menschen, die in ihren therapeutischen, sozialen oder pädagogischen Tätigkeitsbereichen Patienten oder Klienten eine gesundende Mediationspraxis vermitteln wollen. 

Im Anschluss an den Kongress gibt es seit April 2016 eine Forschungs- und Fortbildungsreihe, die bis Ende Juni 2017 fortdauern wird. 

Film Dokumentation der Vorträge sofort streamen: Jetzt auf Vimeo

 

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Video mit Kongressimpressionen

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