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Eindeutig erwünscht

Vier von fünf Erwachsenen würden es ausdrücklich begrüßen, wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht nur schulmedizinische Leistungen, sondern ebenso auch Mittel und Verfahren aus Homöopathie, Naturheilkunde und anderen Therapien aus der Komplementärmedizin übernehmen würde. Das zeigte jetzt erneut eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Mit in die Erhebung eingegangen ist auch die Frage, wie wichtig es den Menschen ist, dass Forschungsdaten, praktische Erfahrungen der Ärzt*innen und Wünsche der...

Mehr Zukunft wagen

Wenn Ärzt*innen ihr Handeln künftig stärker an den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten sollen, muss das schon heute in der Ausbildung veranlagt werden. Dazu gehört eine berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit ebenso wie die stärkere Verzahnung der stationären und ambulanten Bereiche, damit die eine Hand weiß, was die andere tut. „IMAGINE“ heißt ein Projekt, mit dem in Zukunft eine stärkere Orientierung an Patient*innen nachhaltig umgesetzt werden soll. IMAGINE steht für „Interprofessionelle, sektorenübergreifende medizinische...

Weniger ist mehr

Normalerweise verdienen Ärzt*innen daran, wenn sie Patient*innen bestimmte Maßnahmen verordnen – gerade in der Diagnostik. Jetzt wendet sich der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM) und Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. med. Marin Scherer, pointiert gegen die heute verbreitete Überdiagnostik – sein Verband hat dazu eine neue Leitlinie für Hausärzt*innen publiziert. Denn nicht selten ziehen diese überflüssigen Maßnahmen schwerwiegende Konsequenzen nach sich – nicht selten geht es den...

Impfpflicht: Petition an Spahn

Berlin, 28. Juni 2019- Drei Vertreter...

Gefährlich süß

Wer täglich Limonade und unverdünnte Fruchtsäfte trinkt, führt dem Körper zu viel Zucker zu. Und steigert damit nicht nur die Wahrscheinlichkeit, übergewichtig zu werden, sondern auch an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Herzleiden zu erkranken. Soweit, so bekannt. Dass aber auch das Risiko für Krebs steigt, ist bisher kaum untersucht. Eine französische Studie zu den Ernährungsgewohnheiten von 21.533 Männern und 79.724 Frauen („NutriNet Santé-Studie“) der Sorbonne-Universität in Paris legt das jetzt nahe. Aus dieser Gruppe sind 2.193 Menschen im Alter von durchschnittlich 40...

Diskutieren Sie mit!

Berlin, 26. Juni 2019 - Bis zum 23. Juli 2019 können sich interessierte Bürger*innen unter dialog.neustart-fuer-gesundheit.de an einem spannenden Online-Dialog zur Zukunft des Gesundheitswesens beteiligen. Insgesamt 52 Reformvorschläge, u. a. zu den Themen Digitalisierung, Finanzierung, Organisation des Gesundheitswesens, Gemeinwohl, Qualität/gute Versorgung und Prävention/Bildung stehen zur Diskussion. Die Themen wurden zuvor bei fünf...

Organspende: Lebhafte Debatte

Berlin, 26. Juni 2019 - Wenn es nach Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD) geht, ist jeder Mensch bei Feststellung seines Hirntodes automatisch ein Organspender, es sei denn, er hat sich deutlich dagegen positioniert und seine Weigerung in ein Register eintragen lassen. Diese Widerspruchsregelung soll nach dem Willen des Bundesgesundheitsministers demnächst Gesetz werden. Es gibt allerdings einen Gegenentwurf zu diesem Vorhaben: Annalena Baerbock (Bündnis 90/Grüne) hat zusammen mit anderen Parlamentarier*innen aus verschiedenen Fraktionen ein Gesetz entworfen, das...

Wenn die Kasse nicht zahlen will

Wer kennt das nicht: Ärztin oder Arzt verschreiben eine bestimmte Therapiemaßnahme oder ein spezielles Medikament, und die Krankenkasse oder Rentenversicherung sagt: Nein, das bezahlen wir nicht. In solchen Fällen können sich Patient*innen jetzt an ein Online-Portal wenden: widerspruch.online. Zwei Hamburger Rechtsanwälte haben diesen Dienst ins Leben gerufen und wollen damit „Patient*innen die Scheu nehmen, sich gegen eine große Organisation zu wenden und ihre Rechte geltend zu machen“, wie Felix Korten, einer der beiden Anwälte,...

Patientenbriefe: Nicht erwünscht

Berlin, 02. Juli 2019 - Die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Hamburg hatten kürzlich gefordert, dass Patient*innen nach jeder stationären oder ambulanten Behandlung gut verständliche Informationen zu Diagnose, Therapie und Einnahme von Medikamenten in Form eines Patientenbriefes mit nach Hause bekommen (GESUNDHEIT AKTIV berichtete). Anfang Juni hat der Bundesrat diese Initiative leider abgelehnt. Und das, obwohl sich im Rahmen eines Pilotprojektes gezeigt hat, dass sich mit solchen Briefen die...

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